Pfarrer Reiner Mitzschke

altLiebe Gemeinde,
ab 01.09. darf ich meinen Dienst in Ihrer Gemeinde beginnen. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben, die auf mich warten und auf die Herausforderungen, die damit verbunden sind.

Großgeworden bin ich in der Oberlausitz. Zum Glauben und zur Kirche bin ich als Jugendlicher durch meinen damaligen Pfarrer Walter Gerber gekommen. Die Jahre dort, besonders die Beziehung zu Pfarrer Gerber, waren prägend für mich und mein Verständnis von Gemeinde Jesu Christi, die aus dem Kleinen und Unscheinbaren heraus wächst und im Vertrauen auf Gott ihre große Kraft und Wirkung entfaltet. Der Glaube und die Menschen sind mir dabei so wichtig geworden, dass ich mich schon früh entschieden habe, Pfarrer zu werden.

Zunächst lernte ich Koch und Einzelhandelskaufmann, war Bausoldat und habe bis 1997 in Leipzig Theologie studiert. Nach einem halben Jahr als Logistik Manager in einem Flüchtlingslager in Albanien habe ich in einem Asylbewerberwohnheim in Leipzig als Sozialarbeiter und später als Heimleiter für die Heilsarmee gearbeitet. Bis heute bin ich Vereinsvorsitzender des Vereins Pandechaion-Herberge.e.V. und Geschäftsführer der Pandechaion GmbH, die zur Zeit in Leipzig zwei Asylbewerberwohnheime betreibt.

Während des Studiums heiratete ich meine Frau Sabine. Sie ist gelernte Kinderdiakonin / Erzieherin. 2008 wurde unsere Tochter Anna und 2011 unsere Tochter Maria geboren.

2011 bewarb ich mich erneut um einen Vikariatsplatz in unserer Landeskirche. Die letzten zwei Jahre absolvierte ich mein Vikariat in der Kirchgemeinde Großröhrsdorf-Kleinröhrsdorf und habe dort Gemeindearbeit in ihrer ganzen Vielfalt kennengelernt.

Für mich steht im Zentrum einer Gemeinde der Gottesdienst, in dem wir gemeinsam Gott loben und ehren und uns von ihm durch Wort und Sakrament für den Alltag stärken lassen. Dabei ist es mir ein Anliegen, neben dem Alten und Bewährten ständig auf der Suche nach neuen Formen und Wegen zu sein, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Ich möchte andere ermutigen, sich auf Jesus und seine Gemeinde einzulassen und ihre eigenen Erfahrungen mit Gott zu machen.

Wir freuen uns sehr auf Lichtenstein und sind gespannt darauf, alle und alles kennen zu lernen.

Herzlich grüßt Sie Ihr Pfarrer Reiner Mitzschke mit Familie
 


 

Kantor

altLiebe Gemeinde,

am 15. Juli 2013 werde ich meinen Dienst als Kantor in Lichtenstein beginnen, deshalb möchte ich mich Ihnen gern vorstellen.

Ich heiße Stefan Moosdorf, bin 32 Jahre alt und seit 2008 mit meiner lieben Frau Julia, die Sie bereits kennen, verheiratet. Zusammen haben wir zwei Kinder, Dorothee und Josia.

Nach der Schule und einer Ausbildung als Metallbauer studierte ich Kirchenmusik in Dresden. Im Anschluss an das B-Examen folgte eine Anstellung in der Kirchgemeinde Roßwein. Nach fünfjähriger Tätigkeit werde ich nun Anfang Juli mit meiner Familie nach Glauchau ziehen.

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf die bevorstehende Zeit, die Begegnungen und Herausforderungen in Lichtenstein. Wenn Sie mich näher kennenlernen möchten,
sprechen Sie mich doch einfach an oder, und das würde mich besonders freuen, besuchen Sie einen der musikalischen Kreise.

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gesegnete Zeit.

Ihr Kantor Stefan Moosdorf

 


 

Gemeindepädagogin Melanie Morawek

alt„Die Heimat ruft - ich höre - Lichtenstein ich komme!“

So ähnlich habe ich den Weg in Ihre Gemeinde und meine neue Herausforderung als Gemeindepädagogin gefunden. Mein Name ist Melanie Morawek, ich bin 25 Jahre alt, verheiratet mit Gabor Morawek und freue mich, nun bald die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien in ihrem vielfältigen Gemeindeleben unterstützen und mitgestalten zu dürfen.

Ich komme ursprünglich aus Wilkau-Haßlau und ich habe während meines Studiums zur Diplom-Religionspädagogin schon in Oelsnitz/Erzgebirge gewohnt und gearbeitet. Nach dem Studium hat es mich nach Mittelsachsen, genauer in die schöne Stadt Waldheim verschlagen, wo ich wunderbare erste Dienstjahre erleben durfte.

So war für mich der Ruf nach Lichtenstein ein Ruf in die unmittelbare Heimat, ein Ruf in eine neue Herausforderung und ein Ruf, der mir neue spannende Wege zeigen wird. Die Arbeit mit Menschen, das Erleben und Leben des Glaubens, das Miteinander und die Gemeinschaft machen für mich Dienst an und mit der Gemeinde aus. Ich freue mich wirklich sehr Sie kennen zu lernen und mit Ihnen zusammen Gemeinde zu leben und zu gestalten!

Herzlichst und in froher Erwartung
Ihre Melanie Morawek